Weniger Sucharbeit
Aufnahmen entstehen bereits mit Patient, Sitzung und Serie im richtigen Kontext.
OralCapture – Praxisfotos für das iPhone
OralCapture verbindet Patient, Aufklärung, Einwilligung, Fotoprotokoll und Speicherziel schon während der Aufnahme. So entstehen vollständige, eindeutig zugeordnete Fotoserien – ohne nachträgliches Suchen und Sortieren.

Weniger Nacharbeit. Mehr System.
OralCapture kompakt
Echte OralCapture-App-Ansichten zeigen, wie Patient, Aufklärung, Einwilligung, Fotoprotokoll und Speicherziel bereits während der Aufnahme zusammengeführt werden.
Im App Store ladenWarum OralCapture?
Gute Bildqualität allein löst weder Zuordnung noch Vollständigkeit oder Ablage. OralCapture verbindet diese Schritte dort, wo das Foto entsteht.
| Arbeitsschritt | Normale Kamera-App | OralCapture |
|---|---|---|
| Patient & Sitzung | Später manuell zuordnen | Vor der Aufnahme festgelegt |
| Fotoprotokoll | Aus dem Gedächtnis | Ansicht für Ansicht geführt |
| Vollständigkeit | Erst später erkennbar | Fortschritt jederzeit sichtbar |
| Einwilligung | Separater Prozess | Status direkt am Patienten |
| Ablage | Fotomediathek & Nachsortieren | Praxisgesteuert und strukturiert |
Aufnahmen entstehen bereits mit Patient, Sitzung und Serie im richtigen Kontext.
Das gesamte Team folgt dem gleichen fotografischen Ablauf.
Die Praxis behält die Entscheidung über Speicherziel und Sicherung.
Das ist OralCapture
Nicht nur erklärt, sondern direkt in der aktuellen OralCapture-Version gezeigt: von der Patientenauswahl über Einwilligung und Kamera bis zur strukturierten Ablage.
Patient, Fotoprotokoll, Behandler und Status der Praxis-SSD stehen an einem Ort – noch bevor die Fotoserie startet.
Kein nachträgliches Rätselraten bei der Zuordnung.
Name, Patienten-ID, Fallnummer, Fachbereich und Behandlungsphase werden dort erfasst, wo die Fotodokumentation beginnt.
Eindeutiger Fallkontext ab der Aufnahme.
Dokumentationsserie, KFO, Ästhetik & Prothetik, Parodontologie oder freies Foto: Das Team wählt den passenden Ablauf vorab.
Ein fotografischer Standard für das ganze Team.
Behandlungsdokumentation, Laborübermittlung und freiwillige Zusatznutzungen werden getrennt ausgewählt und anschließend zusammengefasst unterschrieben.
Die dokumentierte Auswahl bleibt für die Praxis nachvollziehbar.
Bilddateien können ausschließlich extern geschrieben werden. Zusätzlich lässt sich ein Praxis-SSD-Modus für Fall- und Bilddaten konfigurieren.
Speicherziel und lokaler Verbleib sind durch die Praxis steuerbar.
OralCapture zeigt den Einwilligungsstatus je Patient und führt direkt zu Dokument, Verlauf oder Widerruf.
Eine neue Unterschrift wird nur angefordert, wenn der Status es erfordert.
Objektivwahl, Zoom, manueller Fokus, Raster und eine bewegliche 5×-Fokuslupe sind direkt in die Aufnahmeansicht eingebaut.

Die Abbildungen zeigen den aktuellen Funktionsumfang. Darstellung und einzelne Bezeichnungen können sich durch Updates ändern.
Offline-first gedacht
OralCapture ist für Praxen entwickelt, die ihre Fotodokumentation selbst kontrollieren möchten. Die Praxis legt Speicherziel, Zugriffe und Sicherungskonzept fest.
Voraussetzung sind die bestimmungsgemäße Nutzung sowie eine datenschutzgerechte Geräte-, Zugriffs- und Praxiskonfiguration. Speicherziel, Zugriffsrechte und Sicherung bleiben in der Hand Ihrer Praxis.
OralCapture nutzt keine diagnostische oder generative KI für Patientenbilder. Die fachliche Bewertung bleibt vollständig beim Behandlungsteam.
Die Kernabläufe sind für die lokale Nutzung vorgesehen.
Patientenaufnahmen bleiben im OralCapture-Workflow statt in der privaten Fotomediathek.
Lokale Speicherung oder direkte Ablage auf einer freigegebenen Praxis-SSD.

Aus Praxis und Recht weitergedacht
Zahnarzt Henrik Ridder entwickelt OralCapture aus einem wiederkehrenden Problem im Praxisalltag: Klinische Fotos sollen reproduzierbar, auffindbar und kontrolliert abgelegt sein, ohne dass die Aufnahme selbst komplizierter wird. Volljurist Jan Ridder ergänzt bei rechtlichen Fragestellungen die juristische Perspektive in der Produktentwicklung.
Ein Werkzeug, mehrere Fachbereiche
OralCapture richtet sich an Zahnärztinnen und Zahnärzte, ZFA, Prophylaxe-, KFO- und Laborteams. Die fotografische Grundlogik bleibt gleich; die Protokolle passen zum jeweiligen Arbeitsbereich.
14 Tage kostenlos testen
OralCapture Pro enthält alle Fotoprotokolle und Praxisfunktionen – ohne Foto-Credits oder Patientenkontingente. Sie wählen beim Abschluss die monatliche oder jährliche Laufzeit. Die ersten 14 Tage sind kostenlos.
169,00 €pro Jahr
Rund 14,08 € pro Monat · etwa 30 % günstiger als zwölf Monatszahlungen
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Mit dem Jahresabo sparen gegenüber zwölf einzelnen Monatszahlungen.
14 Tage kostenlos testenDanach flexibel über die Apple-Aboeinstellungen verwalten oder kündigen.
14 Tage kostenlos, danach 19,99 € pro Monat oder 169,00 € pro Jahr. Das Abonnement verlängert sich automatisch, bis es über die Apple-Aboeinstellungen gekündigt wird. Abrechnung über Apple; Preise für Deutschland inklusive anwendbarer Steuern. Maßgeblich ist stets die Anzeige im App Store. Es gelten die AGB, die Datenschutzhinweise und die Apple-Standard-EULA.
Jetzt offiziell verfügbar
Starten Sie den geführten Foto-Workflow auf Ihrem iPhone und testen Sie sämtliche Funktionen 14 Tage kostenlos. Danach wählen Sie flexibel zwischen Monats- und Jahresabo.
Der Download und das Abonnement werden sicher über Apple abgewickelt. Der kostenlose Testzeitraum beginnt erst mit Ihrer Bestätigung im App Store.
OralCapture im App Store öffnenFür Download, Testzeitraum und Abrechnung gelten die Bedingungen von Apple. Hinweise zur App finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Dentalfotografie in der Praxis
Fachlich klare Ratgeber zu App-Auswahl, iPhone-Aufnahmetechnik, Fotoprotokollen, KFO, Datenschutz, Kamerawahl, Praxisablauf und lokaler SSD-Ablage – ohne diagnostische Versprechen.

Vom Patientenbezug über die geführte Serie bis zur kontrollierten Ablage.
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Wie Patient, Sitzung, Fotoserie und Ablage ohne spätere Zuordnungsarbeit zusammenbleiben.
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Ratgeber öffnen →Häufige Fragen
Die Kamera-App nimmt gute Bilder auf, kennt aber weder Patient, Sitzung, Fotoprotokoll noch Einwilligungsstatus. OralCapture verbindet diese Schritte bereits während der Aufnahme und reduziert dadurch spätere Zuordnungs- und Sortierarbeit.
OralCapture ist offline-first konzipiert. Für die Kernabläufe besteht keine Cloud-Pflicht. Das konkrete Speicherziel wird von der Praxis festgelegt.
Ja. Die Praxis-SSD ist ein zentraler Bestandteil des vorgesehenen Workflows. Die Praxis bestimmt das Speicherziel und ihr eigenes Sicherungskonzept.
Ja. Beim Abschluss wählen Sie das Monats- oder Jahresabo; die ersten 14 Tage sind kostenlos. Anschließend kostet das Monatsabo 19,99 € oder das Jahresabo 169,00 € und verlängert sich automatisch bis zur Kündigung über Apple.
Das Abo finanziert die laufende Anpassung an neue iOS- und Kameraversionen, die Weiterentwicklung der Praxis-Workflows sowie Support und Produktpflege. Es gibt nur einen Pro-Tarif ohne Foto-Credits oder Patientenkontingente.
Nein. OralCapture konzentriert sich auf standardisierte dentale Fotodokumentation und die zugehörigen Foto-Workflows.
OralCapture ist ab sofort im Apple App Store verfügbar. Sie können die App direkt auf dem iPhone laden und 14 Tage kostenlos testen.